Dienstag, 5. Mai 2015

Whitsundays Islands

Am nächsten Morgen ging es früh aus denn Federn. Der Bus, der uns von Airlie Beach zum 10 km entfernten Hafen  bringen sollte musste erreicht werden. Am Hafen angekommen bekamen wir unsere Stingersuits, die uns beim Baden vor den Quallen schützen sollten. Doch auf unser Schiff wurden wir noch nicht gelassen. Grund war ein tragischer Unfall, wie wir mitbekamen. Ein Mann lag auf dem Steg. Um ihn herum hockten drei weitere. Wir erkannten schnell was passiert war. Im Hintergrund sah man Rauch über einem Boot aufsteigen. Und als dann knapp 10 min später erst die Feuerwehr und Krankenwagen, dann die Polizei anrückte war alles klar.. Das Boot musste Feuer gefangen haben und der Mann schien sich heftige Verbrennungen zugezogen haben. Nachdem er dann abtransportiert wurde konnten wir auf unser Boot. Kein guter Start in den Tag…

Einer der 74 Whitsundays Inseln

Nun ging es aber endlich los. Wir fuhren eine ganze Weile. Aber dann sahen wir ihn. Den Whiteheaven Beach. Viele bezeichnen ihn auch als schönsten Strand Australiens. Und wenn man ihn mit eigenen Augen sieht weiß man auch warum. 

Der "Whitehaven Beach"

Weißer Sandstrand und Wasser so klar, wie man es nur von Broschüren aus dem Reisebüro kennt. Alleine war man hier aber natürlich nicht. Aber das war kein Wunder. Nachdem wir uns in die Stingersuits gezwängt hatten ging es ins Wasser. Wir badeteten eine Weile und nach einer Fotosession wurden wir auch schon wieder mit dem Beiboot zurückgebracht.

Stehen sie uns nicht gut?

My Name is Bond: James Bond

 Eine weitere Anlaufstelle war für heute noch geplant. Während wir weiterfuhren gab es Lunch. Kaum angekommen zwängten wir uns wieder auf eines der Beiboote, die uns zum Strand brachten, von welchem wir hinaus zum Schnorcheln schwammen. Obwohl wir ja nun schon in Cairns geschnorchelt sind war es wieder faszinierend die Unterwasserwelt des Great Barrier Reefs zu sehen. Die Zeit verging wie im Flug beim Beobachten und Verfolgen der kuntebunten Fische. So mussten wir schon bald wieder zurück auf unser Boot. Nach einer guten Dreiviertelstunde liefen wir auch schon wieder in den Hafen ein und ein kurzer, aber dennoch sehr schöner Tag ging zu Ende. Wir verließen Airlie noch am selben Abend, weil es dort sehr schwer war einen Platz zum Schlafen zu finden und machten uns weiter gen Süden. 

Segelboot vor den Whitsundays

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