Mittwoch, 17. Juni 2015

The Great Ocean Road

Atemberaubend.  So lässt sich dieser Streckenabschnitt wohl am besten beschreiben. Hinter jeder Kurve erwartete uns eine andere Aussicht. Eine schöner als die andere. Unser erstes Ziel war wieder ein Leuchtturm. Weiß und rot trug er dieses Mal. Allerdings mussten wir uns beeilen. Denn es wurde bereits dunkel. Wir schafften es dennoch im Hellen zum Aussichtspunkt zu kommen. 


Am nächsten Tag ging es weiter. Rauf und runter. Links von uns befand sich oftmals eine hohe Klippe. Dann kamen wir wohl zu der Hauptattraktion der Great Ocean Road. Die Twelve Apostel. Hierzu muss man wissen, dass es eigentlich nur 9 Apostel sind und nachdem 2005 ein weiterer zusammengebrochen ist, gar nur acht. Trotzdem heißen sie die 12 Apostel. Die spinnen, die Australier! 

Eine der Klippen


8 Apostel

Auch der London Arch stand auf unserer Checkliste. Vor dem Einsturz des ersten Bogens sah dieser aus wie eine Brücke aufs Meer hinaus. Heute ist nur noch eine Insel übrig. 
Lustigerweise befand sich bei dem besagten Einsturz eine Touristin auf dem Stück, welches heute noch steht. Sie war sozusagen auf der Insel gefangen. Wurde dann jedoch mit einem Helikopter gerettet. 

Der London Arch

Und so verließen wir die Great Ocean road auch schon wieder und fuhren weiter in Richtung Adelaide. 
Eure drei Australier.


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